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  • Mit der Träne im Knopfloch Ein Abend voller Melancholie, Wut und Lieder

    Nächster Auftritt am 3. August 2019 um 21 Uhr "Mit der Träne im Knopfloch" auf dem Slow Club Sommerfest
    Fr 6. Dezember 2019 um 20.30 Uhr "Mit der Träne im Knopfloch" in der Kammerbühne E-Werk
    Sa 7. Dezember 2019 um 20.30 Uhr "Mit der Träne im Knopfloch" in der Kammerbühne E-Werk

    Johnny Butterfly wirft für Euch sein Herz in den Ring. Mit einer Armee von Schmetterlingen im Bauch taumelt und träumt er sich durch Raum und Zeit. Oder auch nur durch die unerfüllte Sehnsucht einer Nacht aus Metaphern und Metamorphosen. Hm...gibt es nichts Wichtigeres im Leben? "Das ist ja gerade der Haken an der Sache", sinniert Johnny Butterfly und geht in Deckung.

    "Johnny Butterfly heißt der Prinz, in den Reitzenstein hier in der Tradition englischer Crossdresserinnen des Viktorianischen Zeitalters schlüpft: Schillernd, weil voller Selbstironie, Radikalität, Verletzlichkeit. [...] Blitzschnelle Verwandlungen und Gefühlsumschwünge – Nic* Reitzenstein kreiert hier einen charismatischen Bühnencharakter, der sich stark macht für Frauen in Hosen, für Freiheit und Authentizität. Beste Unterhaltung mit Herz und subversivem Witz."

    M. Klötzer am 13. Mai 2019 in der Badischen Zeitung Ein genderfluider Teufelskerl- Das Theaterkollektiv Raumzeit und sein Toleranz-Plädoyer "Mit der Träne im Knopfloch"

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    Nic* Reitzenstein führt als Johnny Butterfly durch den Abend als illustre Herrendarstellerin. Das Genre der Herrendarstellerinnen hatte im Viktorianischen England im ausgehenden 19. Jahrhundert seinen Höhepunkt mit den Ballroom Stars Hetty King, Hy Hazel oder Queenie Leighton. Diese frühen Crossdresserinnen aus den Zwischenbereichen der Pantomime-Kunst, Burleske-Shows und dem frühen Genre der „Comic Actors“ haben einen speziellen Stil der Unterhaltung entwickelt. Die bedienen einerseits die frivole Konsumhaltung des Publikums und agieren andererseits subversiv politisch. Die Vormachtstellungen der männlichen Genderrollen wurde lustvoll aufgebrochen oder persifliert. Die Texte der Lieder handelten von der schnellen Liebe der Matrosen, es gab Soldatenlieder aus dem ersten Weltkrieg und sozialkritische Lieder über die Nöte der Arbeiterklasse, gesungen aus der Perspektive eines „Working Class Child“. Natürlich war der Dandy in der Rolle des „Male Impersonators“ ein beliebter Typ, es gab den untreuen "Bad Boy" und den "Principal Boy", der im klassischen Theater dieser Epoche regelmäßig von jungen Frauen gespielt wurde, ebenso wie Peter Pan, der Junge, der nie erwachsen wird.

    Dafür legen sich die Jazzer Burkhard Finckh und Beni Reimann mit der ganzen Palette ihres musikalischen Könnens ins Zeug: Klavier über Trompete und Gitarre bis hin zum Schlagzeug. Mit einem wertschätzenden Blick aus dem Heute schmeißt sich das Trio in die kreativen Verwandlungskünste geschlechtlicher Achterbahnfahrten.

 Was interessiert uns im heutigen Diskurs um Identitäten an diesem vergessenen Genre? Als genderfluides Subjekt spaziert Johnny Butterfly mal im Anzug, mal im Abendkleid, mal in Boxershorts durch seine versponnene Welt. Mal ganz oben, mal ganz unten, rappend, singend, Geschichten erzählend, in denen sich die Protagonist_in immer wieder verliert in gesellschaftlichen Normen und Zuschreibungen.

    Produktionsleitung: Jenny Warnecke | Theaterkollektiv RaumZeit
    Text-Dramaturgie: Jenny Warnecke, Nic* Reitzenstein
    Regie & Schauspiel & Gesang: Nic* Reitzenstein als Johnny Butterfly
    Komposition & Musik: Burkhard Finckh als Charlie Bee
    Musikalische Begleitung: Beni Reimann als Bug’s Beni
    Plakat: Ludmilla Bartscht
    Pressefotos: James Tutor
    Programmblatt: Sonja Neumaier
    Übersetzungen Songs "Butterfly" von Danyel Gérard und "I’m Your Man" von Leonard Cohen: Burkhard Finckh
    Übersetzung "Die Trompeterin" von Jackie Kay: Susanne Goga-Klinkenberg
    Mit freundlichem Dank für die Erlaubnis, den Text zu verwenden an Susanne Goga-Klinkenberg

    Uraufführung
    Fr 10. Mai 2019 "Mit der Träne im Knopfloch" bei den Schönen der Nacht im E-Werk um 20 Uhr
    Sa 11. Mai 2019 "Mit der Träne im Knopfloch" bei den Schönen der Nacht im E-Werk um 20 Uhr
    Fr 17. Mai 2019 "Mit der Träne im Knopfloch" im Slow Club um 22 Uhr
    Do 23. Mai 2019 "Mit der Träne im Knopfloch" im Slow Club um 21 Uhr - Einlass um 20 Uhr

  • Hanns Kayser auf der Flucht Eine wahre Lügengeschichte

    "Der Ast ist mir entwichen, darauf ich ruhen soll." (Volkslied "Ich armes Käuzlein, kleine" 1549)

    Im 16. Jahrhundert entschließt sich Agatha Dietzschin als Mann zu leben. Eine gängige Form für Frauen dieser Zeit, um ein autonomes Leben zu führen und der Armut zu entkommen. Dabei ist die Gefahr der Enttarnung groß und die Strafen für dieses "Vergehen" sind drakonisch. Agatha nimmt den Namen Hanns Kayser an und zieht als Wanderarbeiter durchs Freiburger Umland. Durch die Liebesgeschichte mit der Bauerntochter Anna Reulin wird das Leben sicherer und durch die daraus entstandene Hochzeit scheint die Tarnung perfekt...

    "Innen drin war gar nichts rau"
    ’Hanns Kayser auf der Flucht’ erzählt von einer lesbischen Liebe im 16. Jahrhundert.

    "Weil es so wahrscheinlich nicht gewesen ist im 16. Jahrhundert, fallen die beiden bald aus ihren Rollen, transportieren das Setting in die Gegenwart und sind schon mittendrin in wortgewaltigen Reflexionen und Transgender-Diskussionen. Immer wieder gibt es Brüche, werden Erzählebenen und Zeiten gewechselt – in Spannung gehalten wird das Ganze vom großartigen Schauspiel, wissen die beiden langjährigen Ensemblemitglieder des Theater Freiburgs doch intensiv zu erzählen. Ein spannender und sehr lebendiger Blick ins Identitätsdickicht, auf der Grundlage historischer Fragmente."

    Rezension "Innen drin war gar nichts rau" in der Badischen Zeitung vom 7. Juli 2018 von Marion Klötzer

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    Den Stoff - spannend wie ein Krimi - rekonstruiert das Theaterkollektiv RaumZeit nach der Vorlage von Originaldokumenten aus den Gerichtsakten von 1548 des Freiburger Stadtarchivs in Kooperation mit der Feministischen Geschichtswerkstatt. Dabei wird das Thema für die Bühne dramatisiert und mit unserem heutigen Verständnis von Identitäten in den Blick genommen.
    "Ist nicht jeder Mensch wie ein Grashalm auf eigenem Stiel? Alle grün auf den ersten Blick. Aber wenn du am Rand der Wiese sitzt merkst du: Alle sind verschieden und keiner fragt: ’Bist du arm oder reich? Bist du frau oder man?’ Ich bin Hans Kayser. Grün wie ein Grashalm." Schauspiel: Nic* Reitzenstein und Lena Drieschner.
    Das Stück wird kollektiv geschrieben von Jenny Warnecke, Lena Drieschner und Nic* Reitzenstein nach den Quellen der Criminalia von 1548 aus dem Stadtarchiv Freiburg. Unter Mitarbeit der Bordhistorikerin Birgit Heidtke.

    Stückdauer eine Stunde.

    In Kooperation mit dem Zentrum für Anthropologie und Gender Studies und der FemWerkstatt. Wir danken der Baden-Württemberg-Stiftung, der INTA-Stiftung, dem Kulturamt Freiburg und der Sparkasse für die Förderung, sowie dem Caffé Biciletta in der Brombergstraße 17 in Freiburg!

    Eine Produktion des Theaterkollektiv RaumZeit
    Schauspiel: Nic* Reitzenstein und Lena Drieschner
    Regie: Nic* Reitzenstein und Lena Drieschner
    Text: Lena Drieschner, Jenny Warnecke und Nic* Reitzenstein
    Projektleitung, Kostüme, Perücke, Licht und Technik: Jenny Warnecke
    Bordhistorikerin: Birgit Heidtke

    Premiere im Literatursommer 2018
    "Hanns Kayser auf der Flucht - Eine wahre Lügengeschichte"

    Do 05. Juli 2018 um 20 Uhr Peterhofkeller, Niemensstraße 10, 79098 Freiburg
    Sa 07. Juli 2018 und
    So 08. Juli 2018 jeweils um 20 Uhr im Peterhofkeller, Niemensstraße 10, 79098 Freiburg


    Foto: Sévérine Kpoti | Slow Club

    30. September 2018 um 21 Uhr im Slow Club in der Haslacherstraße 25, 79115 Freiburg

    18. November 2018 um 18.30 Uhr in der Passage 46 Theater Freiburg
    In Kooperation mit Kopfstand / FrauenRaum Freiburg (VVK Theater Freiburg 10€ Eintritt) Bertoldstraße 46, 79098 Freiburg

    Das Theaterkollektiv RaumZeit aus Freiburg schreibt und inszeniert eigene Stücke. Nic* Reitzenstein und Gäste singen, rappen und erzählen Geschichten, die im konventionellen Theaterbetrieb zu wenig Platz haben wie die Suche nach Identität außerhalb der vorgegeben binären Geschlechternormen oder andere Zeitreisen. Radikal. Poetisch. Minimalistisch.

  • Spur der Anderen Eine urbane Robinsonade

    Wir finden Sprachspuren auf dem zubetonierten Sand einer robinsonesken Figur, die mit Blick auf die eigenen Ressourcen immer wieder neu überlegt: Wer ist ich? Die Neuerfindungen vollziehen sich in einer zaghaften Selbstbefragung und oszillieren als poetisierte Einsamkeitserfahrung zwischen dem motorisierten Wellengeräusch des Verkehrs und hinter dem urbanen Häuserdachhorizont. Überall verfolgt uns der Fußabdruck der Anderen, der am Ende vielleicht doch dem eigenen Fuß gehört. Nach Motiven aus "Die Spur des Anderen" von Patrick Chamoiseau, Wunderhorn Verlag in der Übertragung aus dem creolischen Französisch von Beate Thill.

    Schauspiel: Nic* Reitzenstein
    Musik und Komposition: Burkhard Finckh aka Charlie Fonk
    Percussion: Francesca Santangelo
    Text: Jenny Warnecke
    Fotos: James Tutor

    Uraufführung
    Do 15. März 2018 "Spur der Anderen" U.G.L.E., Hildastraße 17, Freiburg
    Fr 16. März 2018 "Spur der Anderen" U.G.L.E., Hildastraße 17, Freiburg
    Sa 17. März 2018 "Spur der Anderen" U.G.L.E., Hildastraße 17, Freiburg

  • Prinzip Katamaran und andere Identitäten

    Prinzip Katamaran erzählt die Geschichte von Toni Silberstein, die sich weigert in die Schublade geschlechtlicher Zuschreibungen gesteckt zu werden. Schon als Kind mit dem Unverständnis ihrer Umwelt konfrontiert, erschafft sie sich trotzig eine eigene Identität als Gnoi - ein Wesen, das immer wieder in irrwitzig-skurrile bis tieftraurige Alltagssituationen gerät, die mit Livemusik und Slapstick untermalt werden.

    TRAILER

    PRESSE Badische Zeitung vom 22. November 2016

    "Man könnte durchaus meinen, dass "Prinzip Katamaran" über eine Selbstbespiegelung nicht hinauskommt. Das ist jedoch keineswegs so. Der phantasievolle, poetische Text, das körperbetonte Spiel und die fein abgestimmte Akustik vereinigen sich zu einem künstlerischen Ausdruck, der Vielfalt als Lebensprinzip feiert. Das Publikum zeigte sich davon sehr angetan."

    "Wider die Zuschreibungen" von Heidi Ossenberg

    Presse: Kulturjoker: Elegie für ein König-Innen-Reich

    "Wann ist der Mensch ein Mann? Eine Frau? Oder eben einfach: MenschIn? Wer möchte behaupten, es gäbe nur zwei Geschlechter? Wer möchte ernsthaft bestreiten, dass nicht jedermann oder -frau mit mehr oder weniger Anteilen des jeweils anderen Geschlechts ausgestattet ist? So wie selbst hunderte Jahre nach Kopernikus noch immer stoisch geäußert wird, die Sonne ginge auf und unter – dabei weiß doch jedes Kind, dass die Erde sich dreht. Auch wenn das rein inhaltlich schwer vorstellbar ist: Das Stück „Prinzip Katamaran und andere Identitäten“ ist ein überaus kurzweiliges Plädoyer für die feinen Unterschiede. Dies ist neben dem so entlarvenden wie poetischen Text (Jenny Warnecke) und den Soundeffekten (Musik / Mitspieler: Burkhard Finckh) in erster Linie dem brillant-intensiven Spiel Nic Reitzensteins (auch Regie) geschuldet. Ihr ist das Stück auf den Leib geschrieben. Wie eine gläserne Seele führt sie dem Publikum vor Augen, welch Zwistigkeiten sich im Inneren der Spezies MenschIn abspielen. Eine herrliche Mimin, die die dürftige Szenerie zusammenhält wie ein Gerüst, in dem sie sich unablässig kindlich-jung gebärdet und tobt, zirpt oder klagt, bis sie am Ende ihr König-Innen-Reich heraufbeschworen hat."

    F. Zimmermann für den Kulturjoker Dezember 2016

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    INHALT: Das Stück ist der Monolog einer Figur, die sich weder als Frau noch als Mann versteht und sich als Zwischenwesen konstruiert: ein „Gnoi“. Das ist neu. Aus seiner Heimat Gnoien ausgewandert lebt er nun in Katamaranien. In Gnoien wurde zwischen „Lautstimmlern“ und „In-die-Luft-Guckern“ unterschieden. Die Welteinteilung in Katamaranien ist nach dem Prinzip des Katamarans bipolar organisiert: Frau vs. Mann, Nacht vs. Tag usw. Die Identitätssuche des Gnois befindet sich im Dazwischen der Geschlechter und im Grau der Dämmerung, dem luftleeren Nichts zwischen diesen beiden stabilen Rümpfen des schwebenden Schiffskörpers. Da die neue Welt keine Angebote für diese andere Kategorie der Identität bietet, muss sich der Gnoi selbst erfinden.

    Das Stück verhandelt die Selbstbehauptung innerhalb der kulturellen Vorgaben des neuen Ortes – auf eine amüsant-melancholische Weise der Selbst-beobachtung.

    Heimat ist nicht Herkunft, sondern die Utopie:
    Heimat ist dort, wo ich verstanden und gesehen werde.

    Neu ist die Vermittlung von queeren Inhalten in einer eingängigen Sprache: Das Stück führt verspielt an das Thema sexuelle Identitäten und Migration heran, über das Mittel der Empathie. Durch die Kombination des einfachen Spiels mit musikalischer Kommunikation entsteht eine wohnzimmermäßige Nähe, in der sich das Publikum dem Thema Fremdsein in Geborgenheit nähern kann. Durch das slapstickhafte Schauspiel können Seh-, Sprach und Denkgewohnheiten im Lachen der Selbsterkenntnis neu justiert werden.

    Produktion: Theaterkollektiv RaumZeit
    Schauspiel & Regie: Nic* Reitzenstein
    Musik: Burkhard Finckh aka Charlie Fonk
    Text: Jenny Warnecke

    Radiointerview zum Nachhören mit Nic* Reitzenstein und Jenny Warnecke am 7. Juni 2016 im Radio Dreyeckland. Interview LaRadio: Eva Gutensohn

    Abgespielte Termine

    Das Stück "Prinzip Katamaran und andere Identitäten" erlebte am 8. Juni 2016 in Freiburg seine Uraufführung im Rahmen des Literatursommers 2016 der Baden-Württemberg-Stiftung. Weitere Aufführungen am 9. und 10. Juni 2016.

    13. Oktober 2018 "Prinzip Katamaran" SP!T in der Erlenstr. 44, 4058 Basel, Schweiz

    17. und 18. November Peterhofkeller Freiburg in Kooperation mit der Universität.
    Do 2. Februar 2017 um 11.35 Uhr Erasmus Gymnasium Denzlingen

    Fr 10. Februar 2017 um 19.30 Uhr im U.G.L.E., Hildastraße 17, 79102 Freiburg Wiehre im Rahmen des Gender-Symposiums mit Workshop am Sa 11. Februar von 11-13 Uhr in Kooperation mit Tritta e.V.

    Sa 11. März 2017 um 19.30 Uhr in der Aula der Gertrud Luckner Schule
    in Kooperation mit den Unabhängigen Frauen Freiburgs

    Fr 14. April 2017 um 21 Uhr Slow Club Freiburg ab 0 Uhr DJ Fonk

    Wegen Krankheit ausgefallen:

    Sa 24. Juni um 18 Uhr Brombergstraßenfest Freiburg

    Fr 28. und Sa 29. Juli 2017 Theaterzelt Comoedia Mundi in Frankfurt am Schaumainkai Höhe Filmmuseum jeweils 20.30 Uhr mit Musik von DJ Fonk im Anschluss
    "Tangentenfestival" des Zelttheaters Comoedia Mundi

    Stattgefunden:
    Mo 23. Oktober 2017 um 18 Uhr in der Pädagogischen Hochschule in Kooperation mit Tritta e.V.

    Di 19. Dezember 2017 Stelle Gender Mainstreaming der Stadt Freiburg im Breisgau (interne Veranstaltung) des Rathaus Stadt Freiburg mit Intendant Peter Carp und OB Dieter Salomon

    Mi 31. Januar 2018 "Prinzip Katamaran und andere Identitäten" in der Berufsschule Freiburg, Bissierstraße 17 um 11 Uhr in der Aula

    Do 01. Februar 2018 "Prinzip Katamaran und andere Identitäten" in der Berufsschule Freiburg, Bissierstraße 17 um 11 Uhr in der Aula

    "Prinzip Katamaran" auf dem OPEN OHR Festival 2018 Zitadelle in Mainz am 19. Mai 2018 um 12 Uhr

    Mo 23. Juli 2018 Waldorfschule Freiburg, Schwimmbadstraße, Aula um 9.30 Uhr

    13. Oktober 2018 "Prinzip Katamaran" SP!T in der Erlenstr. 44, 4058 Basel, Schweiz
    Mit Nic* Reitzenstein (Schauspiel) und Jenny Warnecke (Soundeinspielungen und Technik) In Kooperation mit Tritta e.V., finanziert durch die Hannchen Mehrzweck-Stiftung in Berlin.

  • Café Jenseits Aufbruch zur Unmöglichkeit

    Nic* Reitzenstein als Else Lasker-Schüler | Prinz Jussuf Foto: J. Rohrbacher

    Eine Produktion von Theater R.A.B.

    Vier Seelen treffen sich in einem sonderbaren Café im Nirgendwo. Vier Künstler_innen, die die Kunst entscheidend beeinflusst haben, streiten über die Bedeutung ihres Schaffens. Dada, Expressionismus, Bauhaus, Monte Verità… was haben diese bahnbrechenden Kunstrichtungen der Welt wirklich gebracht? Und… was ist überhaupt der Mensch?

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    In einer Zeit, in der die Gesellschaft sich nach einer Erneuerung sehnt und mehrere Kräfte versuchen, die Richtung vorzugeben, ist ein Rückblick in die 20er Jahre – das Ende des Ersten Weltkriegs und die massive Umwandlung der Gesellschaft – auf jeden Fall wert.
    Café Jenseits: eine hypersurrealistische Mischung aus Damals und Jetzt, in dem vier historische Persönlichkeiten – Else Lasker-Schüler, Ernst Toller, Sophie Taeuber-Arp und Oskar Schlemmer – sich mit ihrer künstlerischen Existenz auseinandersetzen.

    Mit: Franziska Braegger als Sophie Taeuber-Arp, Len Shirts als Ernst Toller, Jonas Schütte als Oskar Schlemmer und Nic* Reitzenstein als Else Lasker-Schüler | Prinz Jussuf

    Endregie: Brian Lausund
    Textdramaturgie: Jenny Warnecke
    Regieassistenz: Jula Bruckbauer & Organisation
    Bühne: Werner Klaus
    Kostüme: Susanne Kloiber
    Masken und Puppen: Len Shirts
    Schlemmer-Figuren: Gabriele Jost

    Collage: Len Shirts | Theater R.A.B.
    Pressefotos: Jennifer Rohrbacher

    "Café Jenseits - Aufbruch zur Unmöglichkeit"
    Uraufführung in Kooperation mit Theater R.A.B.
    Mi 31. Oktober 2018 "Café Jenseits" E-Werk Freiburg 20.30 Uhr
    Fr 02. November 2018 "Café Jenseits" E-Werk Freiburg 20.30 Uhr
    Sa 03. November 2018 "Café Jenseits" E-Werk Freiburg 20.30 Uhr
    Sa 04. November 2018 "Café Jenseits" E-Werk Freiburg 19.30 Uhr

    Mi 07. November 2018 "Café Jenseits" Tojo, Ch-Bern
    Do 08. November 2018 "Café Jenseits" Tojo, Ch-Bern
    Fr 09. November 2018 "Café Jenseits" Tojo, Ch-Bern
    Sa 10. November 2018 "Café Jenseits" Tojo, Ch-Bern

    18. November 2018 Lesung "Café Jenseits" Grabenhalle St. Gallen
    19. November 2018 "Café Jenseits" Grabenhalle St. Gallen
    20. November 2018 "Café Jenseits" Grabenhalle St. Gallen
    21. November 2018 "Café Jenseits" Grabenhalle St. Gallen

    Mi 30. Januar 2019 "Café Jenseits" Postremise Chur
    Do 31. Januar 2019 "Café Jenseits" Postremise Chur